Musikalische Leitung

Karin Jampen ist Musikerin, Creatrice und Pädagogin_Dozentin

Experimentierfreudig und vielseitig tanzt Karin über die Tasten von Barock bis hin zu experimenteller Musik/Improvisation/U-Musik da, dort und über die Landesgrenze hinaus, entwirft mit Passion spartenübergreifende Projekte, engagiert sich für MusikKunstVermittlung an Kinder und Jugendliche und unterrichtet begeistert Menschen von 4 bis ins hohe Alter. Studium in Bern+London (Lehr-, Reifediplom „mit Auszeichnung“).

KT+Stadt Bern/SKK honorierte ihr Schaffen mit Musikvermittlungspreisen und Atelierstipendien in New York und Genua.

Muriel Affolter erhielt ihr Lehr-, Orchester- und Konzertdiplom in Biel, London und Luzern.

Sie arbeitet als freischaffende Kammer- und Orchestermusikerin mit moderner und barocker Geige und spielt Musik in verschiedensten Stilrichtungen von Frühbarock bis in die Gegenwart. Ihre Passion für die Musik gibt sie als engagierte Pädagogin an SchülerInnen im Alter von 4-88 Jahren an der Musikschule Biel und in Kammermusikkursen für Erwachsene weiter.

In der Freizeit bewegt sie sich gerne in der Natur zu Fuss, auf Rädern, Rollen oder Kufen. Sie lebt mit ihrer Familie in Liebefeld bei Bern.

Renée Straub ist begeisterte Lehrerin und Bratschistin. Sie unterrichtet seit eh und je, hat spielend die halbe Welt bereist, war dabei auf jedem Kontinent ausser Afrika und der Antarktis.

Barbara Gasser, Cellistin, bewegt sich mit unterschiedlichen Formationen an den Grenzen verschiedenster Stile und Sparten. In Soloprogrammen widmet sie sich hauptsächlich experimentellen, geschriebenen und improvisierten Klängen und sucht danach, die gängigen Konzertformen zu durchbrechen.

Barbara Gasser stellt die Musik immer wieder in einen besonderen Rahmen, um so ein neues Hörerlebnis zu ermöglichen. Der Kanton Solothurn sprach Barbara Gasser für ihr vielseitiges Arbeiten den Werkjahrbeitrag 2005 und den Preis für Musik 2019 zu.

Nathalie Gullung est originaire de Neuchâtel, où elle a vécu jusqu’à l’obtention de sa maturité fédérale. Elle s’envole ensuite pour Montréal, où elle étudie la philosophie parallèlement à des études de hautbois au Conservatoire du Québec à Montréal.

Craignant de s’éloigner trop de l’esthétique de la vieille Europe, elle abrège son séjour outre Atlantique après deux fructueuses années, et se rend à Paris, afin de se plonger dans l’école française du hautbois. Elle a la chance de séjourner à la Cité internationale des Arts, pour suivre l’enseignement de Jean-Pierre Arnaud.

Mais c’est bien en Suisse qu’elle terminera ses études: Master en pédagogie de la Hochschule der Kunste à Berne, dans la classe de Hans Elhorst, et Master en interprétation à la Musikakademie der Stadt Basel, dans la classe d’Omar Zoboli.

Elle occupe le poste de hautbois solo à Musique des Lumières depuis 2005 et à l’Ensemble Symphonique Neuchâtel depuis la fondation de celui-ci en 2008, et enseigne le hautbois au Conservatoire de Musique Neuchâtelois.

Nicolas Michel: Nach Studien an den Konservatorien Versailles (französisches Fagott bei Jean-Claude Montac), Bern (Lehrdiplom bei Ingo Becker), Lausanne (Konzertdiplom bei Alberto Guerra) und Genf (historische Instrumente bei Lorenzo Alpert) besteht meine musikalische Tätigkeit in Konzert- und Lehrtätigkeit. Das Gleichgewicht zwischen den beiden ist mir sehr wichtig, da die eine Tätigkeit die andere durch ihre Erfahrungen bereichert.
Ich bin ständiges Mitglied der Ensemble Musique des Lumières. Dazu wirke ich regelmässig im Aargauer Symphonieorchester, im Ensemble Symphonique Neuchâtelois.

Christian Müller erwarb sein Diplom an der Musikhochschule Basel bei Felix Renggli. Neben seiner Leidenschaft für die Querflöte galt sein Interesse aber auch noch weiteren Instrumenten: So hat er sich autodidaktisch das Saxophon- und Klavierspiel beigebracht.

Seit seiner Jugend schreibt er eigene Kompositionen im klassisch-romantischen Stil, wovon schon einige Werke aufgeführt worden sind.

Als freischaffender Musiker ist er in verschiedenen Bereichen tätig: Als Querflötist und Musiklehrer, als Ensemble-Kursleiter, als Klavierbegleiter, als Arrangeur und Komponist, und als Bandleader der „Moody Tunes“.

Alberto Rodríguez begann im Alter von 7 Jahren Bratsche zu lernen. Die Bratsche hat ihn für seine Studien in Länder wie Spanien, die Vereinigten Staaten, Deutschland und die Schweiz geführt.
Er unterrichtet Bratsche und Kammermusik an der Musikschule Konservatorium Bern, wo er auch das Orchester „String Conservators“ leitet.
Er verbindet seine Lehrtätigkeit auch mit Kammermusikkonzerten und arbeitet mit verschiedenen Ensembles und Orchestern in der ganzen Schweiz zusammen, in denen er Bratsche und Barockbratsche spielt.
Alberto ist Absolvent des YOA “Global Leaders Institute for Arts Innovation“ und führt sozio-musikalische Projekte unter anderem auf den Osterinseln, in Namibia, El Salvador und Costa Rica durch.
Zu seinen Hobbys gehören Reisen, Natur, Fotografie, und Sport..